Masterplan – es ist noch nichts entschieden!

Leserbrief an die RNZ von Elke Koppert, Mitglied des Forums, vom 04.03.2020 Die Aussagen im RNZ-Artikel vom 28.02.2020 „Handschuhsheimer Feld gerettet- aber eine Brücke ist wahrscheinlich“ sind wahrlich vermessen. Das Masterplanverfahren NHF ist ein ergebnisoffener Prozess. Seit mehreren Jahren erarbeiten vier Planungsbüros zukunftsweisende Entwicklungsperspektiven für das Neuenheimer Feld. Ziel des Masterplanes ist die Erteilung eines neuen, erweiterten Baurechtes auf diesem Gebiet. Die Sicherstellung der Möglichkeiten zur verkehrlichen Erschließung ist hierfür eine zwingende Voraussetzung. Um die Akzeptanz der mit den Erweiterungswünschen der Universität verbundenen Veränderungen zu stärken, hat der Gemeinderat ein […]

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Petition gegen Park & Ride-Parkplatz mit Shuttlebus erfolgreich abgeschlossen

Liebe Freundinnen und Freunde des Handschuhsheimer Feldes!

Wir haben unsere Petition erfolgreich abgeschlossen. Der Park & Ride-Parkplatz mit Shuttlebus wurde bei der Gemeinderatssitzung am 28.3.2019 aus dem Gesamtpaket für Sofortmaßnahmen herausgenommen und wird nicht weiter verfolgt. 4000 Unterstützende haben für den Schutz des Handschuhsheimer Feldes unterschrieben. Dafür bedanken wir uns herzlich.

Die Gärtnervereinigung Heidelberg-Handschuhsheim e.V.

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Petition: Kein Park+ Ride mit Shuttlebus im Handschuhsheimer Feld!

An alle Freundinnen und Freunde des Handschuhsheimer Feldes

Am 28.3.2019 wird der Gemeinderat der Stadt Heidelberg über Verkehrsmaßnahmen im Handschuhsheimer Feld entscheiden.

Helfen Sie mit, die lebendige Vielfalt des Handschuhsheimer Feldes zu bewahren, und weiteren Verlust an fruchtbaren Ackerflächen zu verhindern.

Bitte unterstützen Sie unsere Online Petition unter dem Titel:

Kein Park+ Ride mit Shuttlebus im Handschuhsheimer Feld!

Bitte unterschreiben Sie auf der Plattform www.openpetition.de/handschuhsheimerfeld.

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Ein offener Brief aus Handschuhsheim

Ein Kommentar von Wilhelm Seeger-Kelbe, Mai 2018 Der Anspruch der Universität auf einen Flächenzuwachs von 800.000 qm Brutto-Grundfläche, bei dem der städtische Entwicklungsbedarf für Straßen, Freizeit, Sport, Zoo nicht berücksichtigt ist, lässt erkennen, dass dieser exorbitante Flächenbedarf nur an einem alternativen Standort zu erfüllen wäre. Der Entwurf der Aufgabenstellung basiert auf der unzutreffenden Voraussetzung, Rahmenvereinbarung, Themenfelder und Fragestellungen seien unveränderliche, gewissermaßen in Stein gemeißelte Gebote. Dies beginnt bereits auf Seite 1 des Entwurfs, wenn gefordert wird, die Zielsetzungen der Rahmenvereinbarung von Stadt, Land und Universität „stets prioritär zu berücksichtigen“. Ziel […]

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